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Unsere nächsten Termine:

  • 26. 09. 2010 Randoriturnier Hohenems
     
  • 02. - 03. 10. 2010 ÖM U17/U23 Wien
     
  • 09. 10. 2010 2. Runde Schülercup U15 Bregenz
     
  • 10.10. Reuthe Tirol
     
  • 10.10. Colopturnier U13,U15,U17 Wels
     

Judo Landesverband Vorarlberg

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3 x Gold, 3 x Silber, 2 X Bronze

Geschrieben von: Reinhold Böhler Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:33 Uhr

Smile

Ein toller Start in die Herbstsaison gelang den 14 Vorarlberger Judokas aus Dornbirn, Feldkirch und Schwarzach beim Turnier in Mondsee. Maura Ess (Feldkirch, U15, -36 kg), die Dornbirner Maximilian Niederstetter (U15, -40 kg) und Martin Flatz (U!5, -50 kg) holten sich den Sieg, Die beiden Schwarzacher Emir Arsanov (U15, -66 kg), Laurin Böhler (U17, -73 kg) und Joanne Tschenett (Dornbirn, U15, -52 kg) konnten sich über den zweiten Platz freuen. 2 x Bronze gáb es für die Feldkircher U11-Judokas Matthias Adolf (-45 kg) und Elias Gasser (+50 kg). Knapp an Edelmetall vorbei mit dem 4. bzw. 5. Rang waren Andreas Summer (U11, +50 kg), Tristan Surberg (U13, -33 kg), Kristina Gasser (U13,  -40 kg), Maurice Moosbrugger (U13, -45 kg), Johannes Gassner (U15, -55 kg) sowie Michelle Gressenberger (U15, -52 kg), alle Feldkirch.

 

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7. Platz für Michael in Singapur

Geschrieben von: Reinhold Böhler Sonntag, den 22. August 2010 um 06:51 Uhr

6.05 Uhr: Im ersten Kampf, der über die vollen vier Minuten ging, konnte sich Michael Greiter (-81 kg) nach 2.30 Minuten mit einer Kontertechnik gegen den Bosnier Eldin Omerovic einen Wazari sichern. Diesen Vorsprung brachte er auch sicher über die Zeit.

7.35 Uhr: Der zweite Kampf gegen den Ungarn Krisztian Toth von Michael stand lange Zeit unentschieden, eine Würgetechnik von Michael brachte leider nicht den möglichen Sieg. Erst nach 2.14 Minuten gelang dem Ungar ein Yuko. Michael wurde dann mit zwei Shido bestraft, ein zweites Yuko für den Ungarn. Diesen Rückstand konnte Michael trotz vieler Bemühungen und einem tollen Kampf leider nicht mehr wettmachen. Nur wartet die Trostrunde.

9.15 Uhr: Im dritten Kampf konnte Michael den zweiten Sieg erringen, eine klare Angelegenheit. Der Hondurianer  Kevin Fernandez war zu Beginn des Kampfes ebenbürtig, dann konnte sich Michael mit einem Wazari einen klaren Vorsprung erkämpfen. Ein "beautiful move", wie der Kommentator meinte. 18 Sekunden riskierte der Mann aus Mittelamerika alles, und ein Griff ans Bein war das endgültige Aus.

10.25 Uhr: Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale gegen den Slowaken Arpad Szakacs musste sich Michael geschlagen geben. Szakacs gelang nch 2.15 Minuten eine Wazari-Wertung, Michael griff nun voll an. Dadurch gelang dem Slowaken eine Minute vor Kampfende noch ein Ippon.

Wir sind auf Michael und seine super Leistung mehr als stolz. Er hat mit seinem Auftritt bei der Jugendolympiade für den Judosport tolle Werbung gemacht. Im  Finale der Herren - 81 kg siegte der Koreaner Jae Jyung Lee gegen den Russen Khasan Khalmurzaev.

Die Österreicherin Christine Huck (-52 kg) erkämpfte die Bronzemedaille.

 

 
 

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Kaderschmiede Vorarlberg

Geschrieben von: Reinhold Böhler Samstag, den 28. August 2010 um 10:44 Uhr

Mit Schulbeginn 2010/11 im September startet das LZ Judo Vorarlberg im Dojo in Hohenems jeden Freitag von 18.00 bis 19.30 Uhr eine wöchentliche Trainingseinheit für Schüler und Schülerinnen. Das Training wird von Reinhold Lorenzi und Michael Sohm geleitet. Voraussetzungen für die Teilnahme sind die regelmäßige Teilnahme am Vereinstraining sowie Interesse am Leistungssport.
 
 

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BL-Finale im Mühlviertel

Geschrieben von: Reinhold Böhler Sonntag, den 29. August 2010 um 15:57 Uhr

Nachdem in den letzten Jahren stets die Gerhard-Dorfinger-Halle in Straßwalchen Schauplatz des Final-Four in der Bundesliga war und die Judo-Union Flachgau auf eigener Matte auch stets den Titel holte, findet die diesjährige Entscheidung um den Bundesliga-Titel im Judo voraussichtlich am 6. November in Niederwaldkirchen, der Heimstätte von UJZ Mühlviertel, statt. “Es hat neben den Mühlviertlern noch zwei weitere Bewerber gegeben, Pinzgau in Rauris und die Galaxy Tigers in der Südstadt. Alle drei Bewerbungen waren hervorragend, wir haben uns letztlich für Mühlviertel entschieden”, sagt Martin Poiger, der Vorsitzende der Bundesliga-Kommission. Der Grunddurchgang wird am 25. September fortgesetzt.

 
 

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Weltmeisterschaft in Japan

Geschrieben von: Reinhold Böhler Samstag, den 28. August 2010 um 09:49 Uhr

Die schwierigste WM aller Zeiten

Die Judo-Weltmeisterschaft 2010 von 9. bis 13. September in Tokio, erst die fünfte WM im Mutterland des Judo, wird die wohl schwierigste aller Zeiten. Denn erstmals seit 1975 dürfen wieder zwei Judoka pro Gewichtsklasse und Nation auf die Matte steigen. „Was im Klartext heißt: zwei Japaner, zwei Koreaner, zwei Chinesen, zwei Russen, zwei Franzosen – da werden Spitzenplätze für kleine Judo-Nationen wie Österreich mit Sicherheit noch schwieriger als in den letzten Jahren“, weiß ÖJV-Cheftrainer Udo Quellmalz. In den traditionell am stärksten besetzten Gewichtsklassen erwartet man daher in Tokio bis zu 70 oder mehr Judoka pro Kategorie. Das ist rekordverdächtig!

Die heurigen Titelkämpfe im Yoyogi National Gymnasium werden ganz im Zeichen der Japaner stehen. 97 Goldmedaillen (mit 64 Silber und 68 Bronze 229 insgesamt) haben die Söhne (und Töchter) Nippons bei Judo-Weltmeisterschaften (seit 1956) erreicht, mit der Bilanz der letzten Titelkämpfe (2007 in Rio und 2009 in Rotterdam je dreimal Gold) könnte Japan auf eigenen Matten bei dieser WM die 100. Goldmedaille schaffen. „Mit zwei Japanern pro Gewichtsklasse ist das ein realistisches Ziel. Sie werden bei dieser WM sehr, sehr stark sein“, glaubt Quellmalz.

Österreich liegt übrigens in der Ewigen-Statistik mit 13 Medaillen (4 Gold, 2 Silber, 7 Bronze) auf dem sehr guten 16. Platz. Diese Bilanz ist vor allem dem „Dreimäderlhaus“ Edith Hrovat (bis 52 kg), Gerda Winklbauer (bis 56 kg) und Edith Simon (bis 66 kg) als Goldmedaillen-Gewinnerinnen der ersten Damen-WM 1980 in New York sowie Peter Seisenbacher (bis 86 kg) zu verdanken, der 1985 in Seoul als bisher einziger männlicher Österreicher Judo-Weltmeister wurde. Auch zwei aktuelle WM-Teilnehmer haben schon Medaillen nach Hause gebracht: Ludwig Paischer (bis 60 kg) Silber (2005 in Kairo) und Bronze (2007 in Rio), Sabrina Filzmoser (bis 57 kg) Bronze (2005 in Kairo). Die beiden zählen deshalb auch zu den größten ÖJV-Hoffnungen. Das Team in Japan wird durch den EM-Dritten Andreas Mitterfellner (bis 66 kg) und den EM-Fünften Max Schirnhofer (bis 90 kg) komplettiert. Etwas enttäuscht ist Quellmalz, „dass sich keines der Talente, die wir durchaus haben, für die WM aufdrängte. Max ist im Moment der einzige junge Judoka, der den Anschluss an die Spitze tatsächlich geschafft hat“, so Quellmalz.

Paischer: „Vorbereitung war für mich nicht ideal“

 Österreichs Ass Ludwig „Lupo“ Paischer, Olympia-Zweiter, zweifacher Europameister und auch schon zweifacher WM-Medaillengewinner, war beim letzten Vorbereitungsturnier, dem Europacup in Hamburg, nicht in Bestform und schied vorzeitig aus. Das bringt den 28jährigen Salzburger nicht aus der Bahn. „Ich verkrafte das psychisch sicher. Ich weiß auch, dass die Vorbereitung nicht ideal war. Zum Beispiel hatte ich mit meinem Daumen noch Probleme, als ich in Japan zum Training war. Danach ging´s mit dem Daumen gut, aber ich hatte zu wenig starke Sparringpartner.“ Dennoch hofft „Lupo“ auf ein gutes WM-Abschneiden. Auch wenn er weiß, dass alles noch schwieriger werden wird als bisher. „Ich rechne mit 60 bis 70 Judoka in meiner Gewichtsklasse. Beide Japaner sind natürlich sehr stark, aber da muss man eh durch, wenn man eine Medaille haben will.“ Revanche für sein schnelles Aus bei der letzten WM 2009 in Rotterdam sieht Paischer keine. „Das ist ein völlig neues Turnier mit neuer Auslosung – klar wäre eine Platzierung gut, schon allein wegen der Weltrangliste.“ In dieser ist der Olympia-Zweite von Peking 2008 bei der WM Sechster und damit gesetzt – er kann daher in den ersten Runden keinen Gegner aus den Top 8 der Welt zugelost bekommen.

Filzmoser: „Rückkehr in die 57er war richtig“

Anfang März, bei den Staatsmeisterschaften in Wattens, hatte Sabrina Filzmoser für einen Paukenschlag gesorgt. Die 30-jährige Welserin, die im Vorjahr in die 63-kg-Klasse gewechselt war, um nicht mehr soviel Gewicht „machen“ zu müssen, vermeldete die Rückkehr in ihre angestammte Klasse bis 57 kg. Zwar hatte sie schon mit EM-Silber in Wien bestätigt, dass dies wohl eine richtige Entscheidung war, jetzt sagt „Sabsi“ aber definitiv: „Ich komme nun viel besser mit meiner Gewichtskontrolle zurecht als früher. Ich fühle mich stark und weiß, dass ich in der 57er-Klasse jede schlagen kann.“ Immerhin ist Filzmoser seit ihrer Rückkehr bei jedem Turnier auf dem Stockerl gestanden - Höhepunkt war ihr erster Grand Slam-Sieg im Juli in Moskau. Seither hat „Sabsi“ nicht mehr gekämpft. „Da hab ich die Physiotherapeuten an meine Schulter ran gelassen, die haben mir sehr geholfen.“ Filzmoser hofft auf ein gutes WM-Turnier. Sie fürchtet keine Gegnerin, „auch wenn es durch die Doppelnennung der großen Judo-Nationen auch für mich schwieriger wird.“ Aber auch sie ist als Weltranglisten-Fünfte gesetzt.

Mitterfellner, Schirnhofer: „Das Beste geben!“

Andreas Mitterfellner hat mit Bronze bis 66 Kilo bei der Heim-EM noch einmal „Guster“ auf mehr bekommen, ja vielleicht sogar noch auf die Olympischen Spiele in London 2012. Dabei hat sich der in Salzburg lebende Steirer erst kürzlich als Heilmasseur selbstständig gemacht und lässt sich noch auf einen völlig neuen sportwissenschaftlichen Bereich ausbilden. „Ich habe aber eine gute Kombination gefunden, wie ich die Arbeit mit dem Judo verbinden kann. Und wenn es bei der WM halbwegs passt, dann denke ich vielleicht sogar noch an London – obwohl ich im Vorjahr was anderes gesagt habe.“ Das Beste geben will in Tokio auch Max Schirnhofer (bis 90 kg). „Ich will nicht nach Japan hin und in der ersten Runde rausfliegen“, sagt der 23 Jahre alte Salzburger. Dass er auch große Gegner schlagen kann, hat er erst kürzlich gegen Wien-Europameister Marcus Nyman (Swe) gemerkt. „Da hab ich schon klar gegen ihn geführt – und dann ist mir der Gedanke gekommen: Hoppla, den könnt ich ja schlagen. Und hab prompt noch mit Festhalter verloren.“ Die beiden sind übrigens nicht gesetzt – Mitterfellner ist in der Rangliste 23., Schirnhofer liegt auf Rang 44.

Österreichs Team und Wettkampftage

PAISCHER Ludwig (Union Raika Flachgau)           Sonntag  (12.9.)MITTERFELLNER Andreas (ASKÖ Judo Pöls)      Sonntag  (12.9.)SCHIRNHOFER Max (Union Raika Flachgau)       Freitag    (10.9.)FILZMOSER Sabrina (Multikraft Wels)                    Samstag (11.9.)

 Zeitplan: Vorrunden um 10.00 Uhr Ortszeit = 03.00 Uhr MESZ Finalblock  um 17.30 Uhr Ortszeit = 10.30 Uhr MESZ

                                    

 

 

 
 

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