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  • 50 Jahre Judoclub Dornbirn

    Am Freitag, den 27. November versammelte sich die gesamte Vorarlberger Judofamilie um das 50-jährige Bestehen des Judoclub Dorbirn gemeinsam zu feiern. Unter den Gratulanten war auch ein besonderer Stargast: der Deutsche Olympiasieger Ole Bischof!

    Vor exakt 50 Jahren (1.12.1965) flatterte ein nicht ganz unbedeutender Bescheid der Bezirkshauptmannschaft bei ein paar begeisterten Dornbirner Judo-Pionieren in den Briefkasten. Er legte den Grundstein für die Vereinsgründung des Judoclub Dornbirn und bildet so auch das Fundament für eine lange Erfolgsgeschichte. Wie die Zeit vergeht! Und weil in der Zwischenzeit wirklich viel passiert ist, nahmen die Dornbirner diesen schönen Anlass vergangenen Freitag zum Grund, um mit sämtlichen Judo-Freunden auf die schöne und spannende Zeit zurückzublicken.

    Prominente Gäste

    Bei der großen Jubiläumsparty im Raiffaisen-Forum Dornbirn freute sich der Vorstand des Judoclubs über zahlreiche Besucher. Neben Judoka sämtlicher Generationen und Vereine folgten auch Sponsoren, Funktionäre und Politik-Prominenz der Einladung. So fanden sich unter den Gästen unter anderem Sport-Landesrätin Bernadette Mennel, Stadträtin Marie-Lousie Hinterauer sowie Jürgen Albrich (Leiter Sportabteilung Dornbirn), Udo Reiner (Raiffeisenbank Rheintal), Herve Zanetta (Ehrenpräsident Sportunion) und JLV-Präsident Emanuel Schinnerl, JLV-Ehrenpräsident Kurt Weber, der Dornbirn-Ehrenobmann Peter Fischlmayr und die Vereinsobleute sämtlicher Vorarlberger Judoclubs. Die in sportlicher Hinsicht am hellsten schillernde Figur an jenem Abend war aber sicherlich der deutsche Olmpiasieger Ole Bischof, der sich in Peking 2008 Gold umhängen durfte. Sein spannendes Impus-Referat "Was will ich – auf welchem Weg komme ich dahin – welche Kompetenzen muss ich mitbringen, um das Ziel (meine Erfolge) zu erreichen?" begeisterte die interessierten Zuhörern von Anfang an.

    Neue Vereinschronik

    Bevor die Feier-Gesellschaft den Abend in trauter Gemütlichkeit ausklingen lies und auf weitere 50 Jahre anstieß, präsentierten die Dornbirner noch ihre neue Vereinschronik. Darin nachzulesen und in vielen Bildern illustriert ist die eindrucksvolle Geschichte des Judoclub Dornbirn, welche unter anderem auf elf Staatsmeister-Titel, elf Silber- Medaillen und 13 Bronzene zurückblickt.  

  • 5. Steinbockcup 2015

    Zum bereits fünften Mal findet am  05.12.15 der internationalen Steinbock Judo Cups in der Hohenemser Herrenriedhalle statt. Das ULZ Hohenems trifft dabei wieder auf zahlreiche "sackstarke" Teams.

    Zu dem Kampfsportevent der Extraklasse werden der Titelverteidiger aus Baden Württemberg, das Team des TSV München Großhadern sowie die Mannschaft des Olympiastützpunktes Hannover erwartet. Darüber hinaus sind noch zwei weitere Zusagen von Mannschaften ausständig, um das Feld rund um das Team des ULZ Hohenems Judo Vorarlberg zu komplettieren.

     Kampfsport der Extraklasse kann also durchaus wieder erwartet werden. Dieses Highlight sollte sich keiner entgehen lassen, genauso wenig wie die jetzt schon legendäre After-Fight-Party. 

  • Grande Finale im Schülercup

    Beim großen Finale der Vorarlberger Schülerliga wurde es nochmal spannend. Nach packenden Kämpfen sicherte sich der JC Bregenz den Titel. Anschließend matchten sich die Herren um den Vorarlberger Mannschafts-Titel. 

    Am Ende sollte es nochmal spannend werden. Bei der letzten Runde der Vorarlberger Schülerliga, ausgetragen vergangen Samstag (14.11.2015) in Schruns, zeigte sich erneut, dass alle Landesvereine sehr gute Nachwuchsarbeit leisten. Dementsprechend knapp und spannend waren viele der Kämpfe. Den besten Tag erwischten dieses Mal die Judoka vom JC St. Gallen, die mit 22 erkämpften Punkten haarscharf vor dem Judoclub Bregenz (21 Punkte) landeten. Für Letztere wiederum gab es jedoch keinen Grund zur Trauer, holten sie sich doch die Krone in der diesjährigen Gesamtwertung. Mit erstaunlichen 58 Punkten, setzten sie sich in dieser Saison deutlich vor dem UJC Dornbirn und den Ostschweizern durch, die jeweils 46 Punkte Erkämpften.  

    Wenn der Präsident auf die Matte steigt...

    Nachdem die Kids die Matten geräumt hatten, durften am Samstag auch noch die Großen ran. Drei Teams wollten es bei der Team-Landesmeisterschaft wissen. Für Erstaunen sorgte dabei die Bestückung des UJC Hohenems. Mit Landesverbandspräsident Emanuel Schinnerl, seiner Eminenz vom Vorarlberger Dan-Kollegium, Walter Marte und WM-Held Wolfgang Reis standen gleich drei Träger des 6. Dan in der Reihen der Grafenstädter. Wo sonnst gibt's denn so was? In überaus packenden und stets sehr knappen Begegnungen setzte sich am Ende die Mannschaft des Judoclub Montafon um Thomas Wolf vor der Kampfgemeinschaft JC Bregenz/UJC Dornbirn durch. Für den Emser Veteranen blieb nur der undankbare dritte Platz. Jedoch wird bereits gemunkelt, dass sie es im nächsten Jahr mit einer reinen Funktionärs-Mannschaft erneut versuchen wollen 

     

    Ergebnisse Schülerliga 3. Runde 

    Endstand Schülercup 2015

    Ergebnisse Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft 2015

    Bildergalerie 

  • Ein Jetsetleben im Judogi

    In der vergangenen Woche kam die Nachwuchs-Crew des JLV viel herum. Neben dem deutsch-polnischen Trainingslehrgang in Hannover verschlug es die Judoka fürs Training auch in gelobte Land Tirol.

    Hannover, eine schöne Stadt mit Geschichte. Sie bietet den Besuchern eine wirklich sehenswerten Altstadt , den schönen Machsee und jede Menge Kultur. Gleichzeitig ist die niedersächsische Metropole aber auch die Heimatstadt unseres Landestrainers Holger Scheele. Deshalb hatten die Vorarlberger Nachwuchs-Asse dort vergangene Woche auch fast ein "Heimspiel" beim Deutsch-Polnischen Trainingslehrgang. Gemeinsam mit den besten Judoka Polens und Deutschlands schwitzen unsere  Zukunftshoffnungen mehrere Tage bei jede Menge Randoris und gezielten Technik-Einheiten. 

    Training mit Nationalteam

    Und weil's grad so gut lief nahm die Crew den Trainings-Schwung gleich mit in die neue Woche. Am Dienstag-Abend verschlug es sie ins gelobte Land Tirol. Denn beim Judozentrum Innsbruck residierte an diesem Tag niemand Geringeres als das Österreichische Damen-Nationalteam mit den großen Judo-Stars Sabrina Filzmoser und Hilde Drexler. Dort zeigten die Young-Guns auch National-Coach Marko Stittka, was sie können.