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  • Medaillen-Regen für Judo-Nachwuchs

     Bei den Österreichischen Meisterschaften der U18 sicherte sich Celine Salzgeber Gold. Für Sarah Schmoranz und Anna-Lena Schuchter gab es Silber, Lukas Stöckler holte sich Bronze.

     Die neue Saison ist noch keinen Monat alt, und der Vorarlberger Judo-Express ist schon wieder in voller Fahrt. Dass in den kommenden Jahren viel aus den Ländle zu erwarten sein wird, zeigten die Nachwuchs-Kämpfer des JLV-V vergangenes Wochenende bei den Österreichischen Meisterschaften der U18 in Graz. Vier der sechs angetretenen Starter holten sich eine Medaille, die anderen beiden schrammten nur ganz knapp daran vorbei und wurden jeweils Fünfte.

    Souveräne Vorstellung

    Eine überragende Leistung zeigte dabei Celine Salzgeber. Die Neo-ULZ-Sportlerin lederte in der Gewichtsklasse -48kg alle ihre Gegnerinnen vorzeitig mit Ippon auf die Matte und holte sich souverän Gold. Nicht weniger beeindruckend kämpften ihre Vereinskolleginnen Sarah Schmoranz (-52kg) und Anna-Lena Schuchter (-63kg). Für sie war erst im Finale Schluss, wo sie jeweils ganz knapp ihren Kontrahentinnen unterlagen. Ebenfalls souverän kämpfe Lukas Stöckler (-46kg) vom UJC Dornbirn. Er holte sich verdient die Bronzene. Sein Bruder Tobias schrammte in der selben Gewichtsklasse nur knapp am Edelmetall vorbei und wurde Fünfter. Ebenso erging es Sarah Wolfgang (-63kg) vom ULZ Hohenems, die an diesem Tag etwas Pech hatte und ebenso Fünfte wurde. 

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  • Fürstlich belohnt!

    Beim internationalen Schülerturnier im Liechtensteinischen Ruggell trumpfe die angereiste Ländle-Truppe gehörig auf. 

    So muss eine Saison starten! Vergangenes Wochenende (24.01.) starteten auch die Jüngsten der Vorarlberger Judo-Familie endlich in die lang ersehnte neue Saison. Beim internationalen Schülerturnier in Ruggel der U9, U11, U 13 und U15 zeigten die Young Guns dann auch gleich ordentlich auf.

    So durften sich der JC Dornbirn über 3x Gold, 5x Silber und gleich 8x Bronze freuen. Doch auf die Kämpfer des UJC Hohenems waren nicht minder erfolgreich. Sie eroberten ebenfalls drei Goldmedaillen und außerdem 2x Silber und 3x Bronze. Vom JC Feldkich durften  zwei Sportler auf das oberste Treppchen steigen. Zudem freuen sich die Montfortstädter über zwei Silberne und drei Bronzene. Wir gratulieren!

  • Vorarlberger Titel-Träume

    Kommenden Samstag (30.01.) und Sonntag (31.01) zählen einige Nachwuchssportler des Judo-Landesverband bei den U18/U23 Staatsmeisterschaft in Graz zu den Top-Favoriten.

    Es geht wieder Los. Kommendes Wochenende startet die neue Judo-Saison. Und mit den U18/U23 Staatsmeisterschaften wartet im Grazer ASKÖ Stadion gleich ein absolutes Highlight auf die junge Riege aus Vorarlberg. Gleich sechs Sportler wollen bei den Titelkämpfen zeigen, dass ihre Leistungskurve steil nach oben zeigt und dass die Arbeit von Landestrainer Holger Scheele gefruchtet hat.

    Jede Menge Girlpower

    Bei den U18 sind es dies Sarah Wolfgang, Celine Salzgeber, Sarah Schmoranz und Anna-Lena Schuchter. Aufgrund ihrer starken Leistungen und der hochwertigen Nachwuchsarbeit ihrer Stammvereine, sind sie seit Anfang Jahr Teil des ULZ Hohenems Judo Vorarlberg, wo die besten Ländle-Sportler unter einem Dach trainieren. Die Girls gehören allesamt zu den Top-Favoriten ihrer Gewichtsklasse. Medaillen können durchaus erwartet werden.

    Bei den U23 sind mit  Joanne Tschenett und Marco Moosbugger zwei weitere ULZ Sportler am Start. Auch ihnen ist einiges zuzutrauen, zeigte Joanne doch vergangene Saison mit dem Gewinn des internationalen Turniers in Sindelfingen und Marco mit einem zweiten Platz in Bozen auf. 

  • Mit Schwung ins neue Jahr

    Die Ländle-Asse nutzen die Weihnachtszeit um sich für die neue Saison in Stellung zu bringen. Beim internationalen Judocamp im niederländischen Rotterdam und dem Internationalen Olympischen Trainingslager in Mittersill fanden sie dafür Weltklasse-Bedingungen.

    Während die Meisten unter uns die besinnliche Weihnachtszeit nutzten, um Urlaub zu machen, sich an einer unverschämten Menge Kekse zu laben und das ein oder andere Kilo zuzulegen, hatte eine Abordnung Vorarlberger Judoka nur eines im Sinn: Die nächste Saison. Deshalb nahmen sie bereits am 26. Dezember eine weite Fahrt auf sich, um am viertägigen internationalen Trainingscamp in Rotterdam teilzunehmen. Und die weite Anreise hat sich gelohnt, warteten in der niederländischen Metropole doch über 450 Top-Judoka aus neun Nationen auf die Ländle-Equipe. Gemeinsam mit Coach Holger Scheele schwitzen die jungen Sportler zwei Mal täglich bei harten Randori- und Technikeinheiten und lernten, dass das Judo-Leben ein hartes ist. 

    Weltelite in Mittersill

    Noch eine paar Nummern härter ging es dieser Tage  allerdings im Gebirge des Salzburger Pinzgaus zu, wo sich das beschauliche Mittersill einmal mehr zum Epizentrum des globalen Judosports entwickelte. Beim traditionellen Internationalen Olympischen Trainingslager schwitzen fast 900 (!!!) der weltbesten Athleten für die wichtigste Saison seit vier Jahren! Denn das Olympiajahr 2016 hat begonnen, und somit verwundert es nicht, dass es heuer auf den Tatami vor lauter Olympia- und WM- Medaillengewinnern nur so wuselte. (nachzulesen hier) Diese einzigartigen Trainingsbedingungen nutzen auch zahlreiche Vorarlberger Athleten zur Vorbereitung für die U18/U23 Staatsmeisterschaften Ende Januar in Graz.

    Klinger und Böhler auf Kurs

    In Mittersill mit dabei war neben Marco Moosbrugger auch Ländle-Aushängeschild Desirée Klinger, die nach mehrmonatiger Judopause wieder voll ins Training eingestiegen ist. Sie hatte aufgrund einer langwierige Entzündung im Knie keinen leichten Herbst. Umso erfreulicher ist es deshalb zu sehen, dass sie wieder voll zurück ist. Das stellte sie sowohl in Rotterdam, als auch in Mittersill eindrücklich unter Beweis. Denn sie zog beide Trainingslager voll durch. Mit Désirée ist 2016 also wieder zu rechnen. Sie will national wie international wieder ein ordentliches Wörtchen mitreden. 

    Auch Laurin Böhler war in Salzburg zugegen, verfolgte das Geschehen allerdings noch vom Mattenrand. Nach seinem erlittenen Kreuzbandriss befindet sich der 21-jährige jedoch auf sehr gutem Kurs. Er sollte sich sein Kimono in den kommenden Wochen endlich wieder überstreifen und voll durchstarten können. 

    Vorarlberg Randori

    Vielleicht ist es ja schon bei einem der nächsten Vorarlberg Randori soweit. Die Termine stehen! Auch dieses Jahr laden wir wieder ein Mal monatlich zum internationalen Vorarlberg Randori nach Hohenems. Los geht's schon diesen Mittwoch (20.01.2015)! Wir freuen uns auf zahlreiche kampfreudige Besucher und hochklassigen Judosport!